Interne Daten auswerten
Berichte, Controlling-Exporte und Projektlisten mit KI auswerten und vergleichen – mit Quellenangabe und ohne Daten aus der Hand zu geben.
Ich richte KI so ein, dass Ihr Team Unternehmensdaten sicher auswerten kann – Berichte, Verträge, Projektdaten. Mit führenden Anbietern oder, für sensible Daten, auf eigener Hardware im Haus. Und wo eine einfache Automatisierung reicht, bleibt es dabei.
Ein vereinfachtes Beispiel: Die Geschäftsführung stellt eine Frage, die KI wertet freigegebene Unternehmensdaten aus und nennt ihre Quellen. Ein Mensch prüft, bevor das Ergebnis weitergeht.
Im echten Betrieb kommen Zugriffsrechte, die Anbindung Ihrer Datenquellen und Prüfregeln hinzu. Genau diese Teile machen im Projekt die meiste Arbeit.
Eine Automatisierung ist dann sinnvoll, wenn sie spürbar Arbeit abnimmt, sich in vorhandene Systeme einfügt und im Alltag zuverlässig läuft.
Deshalb beginnen wir nicht mit einem Modell oder einer Plattform, sondern mit einem konkreten Ablauf in Ihrem Betrieb.
Und manchmal ist die beste Lösung gar keine KI, sondern eine einfache Automatisierung mit festen Regeln. Auch das sage ich Ihnen.
Vom Auswerten interner Daten bis zur Prozessautomatisierung ohne KI. Nicht jeder Fall lohnt sich – das sage ich Ihnen vorher.
Berichte, Controlling-Exporte und Projektlisten mit KI auswerten und vergleichen – mit Quellenangabe und ohne Daten aus der Hand zu geben.
Fristen, Abweichungen und Kernpunkte aus Verträgen, Angeboten und Protokollen zusammenfassen, damit Entscheidungen schneller vorbereitet sind.
Freigegebene Dokumente und Systeme für berechtigte Mitarbeitende durchsuchbar machen, statt in Ordnern und Postfächern zu suchen.
Daten zwischen Systemen abgleichen, Belege an die Buchhaltung oder Systeme wie Lexoffice übergeben. Oft reicht dafür eine klassische Automatisierung.
Die meisten Betriebe sind mit den großen Anbietern gut bedient. Das Problem ist selten das Werkzeug, sondern die Einrichtung: wer was darf, welche Daten nicht hineingehören und wie ein sinnvoller Anfang aussieht.
Wenn Ihr Betrieb ohnehin mit Microsoft 365 arbeitet: Berechtigungen prüfen, Copilot einrichten und dem Team zeigen, wofür es taugt.
Business- oder Enterprise-Tarif mit Vertrag, Verwaltung und klaren Regeln. Ich binde Ihre Datenquellen an, damit das Team interne Daten auswerten kann.
Ein offenes KI-Modell auf einem leistungsstarken Rechner in Ihrem Büro. Die Daten verlassen das Haus nicht – für Finanzen, Personal oder vertrauliche Mandate.
Ich richte das Werkzeug ein, binde Ihre Systeme mit eigenem Code an, schreibe die Regeln so auf, dass sie jeder im Team versteht, und bleibe ansprechbar, wenn Fragen kommen. An keiner Tool-Empfehlung verdiene ich mit.
Eine eigene KI im Haus ist nicht so leistungsfähig wie die großen Anbieter und kostet Hardware und Pflege. Ich sage Ihnen ehrlich, wann ein Business-Tarif reicht.
Soll Ihr Team zuerst sicher mit KI arbeiten lernen? Dafür gibt es die KI-Schulung als Halbtags-Workshop, vor Ort in Hamburg oder online.
Bevor ein Werkzeug im Betrieb läuft, ist geklärt, welche Daten hineindürfen, wo sie verarbeitet werden und wer Zugriff hat.
Ein wiederkehrender Ablauf wirkt für sich genommen oft unscheinbar. Über mehrere Personen und ein ganzes Jahr kann daraus erheblicher Zeitaufwand entstehen.
Der Rechner zeigt die heute gebundene Arbeitszeit und ihren kalkulatorischen Wert. Wie viel davon sich automatisieren lässt, klären wir in der Analyse.
Modellrechnung, kein Einsparversprechen.
Potenzial gemeinsam prüfen →Schrittweise, mit dokumentierten Anforderungen und einer Entscheidung über den nächsten Schritt nach jeder Phase. Sie können nach jedem Schritt aufhören.
Sie schildern den Ablauf, ich sage Ihnen, ob und wie eine Analyse sinnvoll ist.
Nutzen, Anbindungsaufwand, Datenschutz, Fehlerfälle und Betriebskosten werden eingeordnet. Ergebnis mit Festpreis für die Umsetzung.
Ein abgegrenzter Ablauf wird umgesetzt, getestet und gegen vorher vereinbarte Kriterien abgenommen.
Dokumentation, Zuständigkeiten und bei Bedarf eine laufende Betreuung sichern den Betrieb.
KI-Ausgaben können falsch oder unvollständig sein. Deshalb legen wir gemeinsam fest, welche Schritte automatisch laufen dürfen, wann ein Mensch prüft und wie Fehler sichtbar werden.
Welche Dienste zum Einsatz kommen, richtet sich nach Ihren Systemen und Daten, nicht nach einer bevorzugten KI-Marke.
Menschen behalten die Entscheidung dort, wo Fehler relevante Folgen haben.
Jeder Ablauf bekommt nur die Rechte, die er braucht, und nicht mehr.
Wichtige Aktionen sind nachvollziehbar, fehlgeschlagene Abläufe werden sichtbar gemacht.
Die Zusammenarbeit hält, weil sie funktioniert – nicht, weil Sie nicht wegkommen.
Zur Orientierung die Einstiegspreise. Was Ihr Fall kostet, hängt an Ihren Systemen – Sie erfahren es, bevor Sie etwas unterschreiben.
Ich schaue mir Ihre Abläufe an und sage Ihnen, welche sich für Automatisierung eignen und welche nicht. Sie bekommen ein Ergebnis, auch wenn es „lohnt sich nicht“ heißt.
Die Analyse ist ein abgeschlossenes Ergebnis. Sie können damit auch zu einem anderen Dienstleister gehen. Eine Umsetzung wäre ein eigener Auftrag.
Ein klar umrissener Ablauf, zum Beispiel Bestellungen aus dem Postfach ins ERP. Feste Leistung, fester Preis.
Wenn etwas läuft, halte ich es am Laufen und entwickle es weiter.
Zwei Beispiele aus meiner Arbeit: eines mit KI, eines ganz ohne. Beide laufen im Alltag, nicht nur in der Präsentation.
Eigenständig entwickelt und betrieben: CRM, Projekte, Zeiterfassung und Auswertungen, mit einem KI-Assistenten, der Fragen zu den eigenen Daten beantwortet, und Schnittstellen zu anderen Systemen.
Für einen der großen Immobilien-Investment-Manager Deutschlands: Exposés entstehen automatisch aus vorhandenen Daten statt in Handarbeit. Feste Regeln, keine KI – weil es hier nicht mehr braucht.
LaizyNote ist mein eigenes Produkt, kein Kundenprojekt.
Ich bin Joshua Maurer, selbstständiger Softwareentwickler aus Hamburg. Mit LaizyNote habe ich eine eigene SaaS-Anwendung entwickelt und betreibe sie, einschließlich KI-Assistent und Schnittstellen. Ich bin Inhaber der EU-Marke LaizyNote. Meinen eigenen Betrieb führe ich mit einem System, in dem KI-Agenten mit Kostengrenzen und Freigaben arbeiten.
Mir geht es nicht um möglichst viel KI, sondern um verlässliche Abläufe. Ich baue mit eigenem Code, nicht mit Baukasten-Werkzeugen. Ihnen gehört, was ich baue.
Ich arbeite allein: Sie sprechen von der ersten Frage bis zum Betrieb mit dem, der umsetzt. Damit kritische Abläufe auch ohne mich weiterlaufen, dokumentiere ich so, dass jemand anderes übernehmen kann, und organisiere bei Bedarf eine Vertretung.
Erstgespräch vereinbaren →
Nein. Viele Betriebe, mit denen ich spreche, haben keine. Ich richte ein, dokumentiere, und Sie haben jemanden, den Sie anrufen können. Zugänge und Code liegen bei Ihnen.
Nichts. Sie erfahren, ob ein Ablauf bei Ihnen infrage kommt, und ich sage Ihnen, wenn nicht.
Das hängt weniger an der Zahl der Mitarbeitenden als daran, wie oft ein Ablauf vorkommt und wie viel Handarbeit darin steckt. Genau das klärt die Analyse. Lohnt es sich nicht, sage ich es Ihnen.
In vielen Fällen nicht. Zuerst prüfe ich, welche Schnittstellen Ihre Systeme bieten. Wo ein direkter Zugriff nicht möglich oder nicht sinnvoll ist, bewerten wir Alternativen.
Oft ja, und dann ist das meist die bessere Wahl. Für feste Regeln ist klassische Automatisierung einfacher, günstiger und robuster. KI lohnt sich vor allem dort, wo Texte, Dokumente oder Daten ausgewertet werden müssen.
Dafür gibt es Freigaben. Wo ein Fehler relevante Folgen hätte, prüft ein Mensch, bevor etwas weitergeht. Fehlgeschlagene Abläufe werden protokolliert und sichtbar gemacht, statt still zu scheitern.
In den Business-Tarifen und über die Schnittstelle werden Ihre Daten nicht zum Training genutzt, und es gibt einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Welche Daten trotzdem draußen bleiben, legen wir vor dem Start schriftlich fest. Die rechtliche Bewertung übernimmt Ihr Datenschutzbeauftragter.
Ja. Für besonders sensible Daten lässt sich ein offenes KI-Modell auf einem leistungsstarken Rechner in Ihrem Büro betreiben. Die Daten verlassen das Haus nicht. Es ist weniger leistungsfähig als die großen Anbieter und braucht Hardware und Pflege – ob sich das für Sie lohnt, klären wir in der Analyse.
Alles ist so dokumentiert, dass jemand anderes übernehmen kann, und für kritische Abläufe organisiere ich bei Bedarf eine Vertretung. Eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft biete ich nicht an.
Beschreiben Sie in zwei, drei Sätzen, welcher Ablauf Zeit kostet oder welches System besser angebunden sein soll. Ich melde mich persönlich und schlage einen Termin für das Erstgespräch vor.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Pflichtfelder sind mit * markiert.
In der Regel mit einem Terminvorschlag für das Erstgespräch. Wenn es eilt, rufen Sie mich gern direkt an: +49 40 59361117.